21. Dec 2021

Arbeit 4.0 – die Digitalisierung der Arbeitswelt

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird wieder häufiger über die Digitalisierung in der Arbeitswelt geredet. Während sie zuvor ohne großes öffentliches Interesse verfolgt wurde, nimmt sie seitdem Fahrt auf und immer konkretere Formen an, Stichwort ortsunabhängiges Arbeiten. Nach wie vor sind diese Formen noch wenig gefestigt, zumal die Digitalisierung von einer hohen Dynamik gekennzeichnet ist.

Soviel ist gewiss: Die gängigen Berufsbilder werden obsolet, neue entstehen, ohne bislang gekannten Vorgaben wie zum Beispiel Arbeitszeit und Arbeitsort zu folgen. Die digitale Transformation der Arbeitswelt lässt neue Tätigkeiten und Jobs entstehen, bestehende Arbeitsverhältnisse sind durch Weiterbildung und Qualifizierung für die neuen beruflichen, durchaus auch anspruchsvolleren Herausforderungen fit zu machen. Und: Die Digitalisierung der Arbeitswelt trifft nicht alle Beschäftigten gleichermaßen.

Arbeit 4.0 verlangt von den Mitarbeitern Kompetenzen, die diesen veränderten Bedingungen entsprechen. Der sichere Umgang mit allen Mitteln der Informationstechnologie wird zur Kernkompetenz zukünftiger Arbeit gehören. Sie wird je nach Berufsfeld unterschiedlich ausfallen, mehr anwenderorientiert in sozialen und Verwaltungsberufen, darüber hinaus mehr programmiertechnisch in technischen Berufen. Gleichzeitig wird angesichts der angestrebten flachen Hierarchien ebenso autarkes wie eigenverantwortliches Arbeiten gefordert, das den kooperativen Austausch zwischen Mitarbeitern und Abteilungen nicht vernachlässigt, sowie für die allseits notwendige Transparenz in den Arbeitsprozessen sorgt und zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheidet. Das setzt wiederum eine umfassende kommunikative Kompetenz voraus.

Das alles sind Eigenschaften, die auch nach einem Umdenken in der Aus- und Weiterbildung verlangen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der digital bedingten Veränderungsprozesse unterliegen nicht nur das angeeignete Wissen, sondern auch die einmal erworbenen Kompetenzen einer immer kürzeren Verfallszeit. In der digitalen Zukunft Arbeit 4.0 gilt es sie kontinuierlich und flexibel weiterzuentwickeln.

Wir von Faktor M vermitteln Ihnen gerne geeignete Arbeitskräfte.

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21. Dec 2021

Arbeit 4.0 – die Digitalisierung der Arbeitswelt

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird wieder häufiger über die Digitalisierung in der Arbeitswelt geredet. Während sie zuvor ohne großes öffentliches Interesse verfolgt wurde, nimmt sie seitdem Fahrt auf und immer konkretere Formen an, Stichwort ortsunabhängiges Arbeiten. Nach wie vor sind diese Formen noch wenig gefestigt, zumal die Digitalisierung von einer hohen Dynamik gekennzeichnet ist.

Soviel ist gewiss: Die gängigen Berufsbilder werden obsolet, neue entstehen, ohne bislang gekannten Vorgaben wie zum Beispiel Arbeitszeit und Arbeitsort zu folgen. Die digitale Transformation der Arbeitswelt lässt neue Tätigkeiten und Jobs entstehen, bestehende Arbeitsverhältnisse sind durch Weiterbildung und Qualifizierung für die neuen beruflichen, durchaus auch anspruchsvolleren Herausforderungen fit zu machen. Und: Die Digitalisierung der Arbeitswelt trifft nicht alle Beschäftigten gleichermaßen.

Arbeit 4.0 verlangt von den Mitarbeitern Kompetenzen, die diesen veränderten Bedingungen entsprechen. Der sichere Umgang mit allen Mitteln der Informationstechnologie wird zur Kernkompetenz zukünftiger Arbeit gehören. Sie wird je nach Berufsfeld unterschiedlich ausfallen, mehr anwenderorientiert in sozialen und Verwaltungsberufen, darüber hinaus mehr programmiertechnisch in technischen Berufen. Gleichzeitig wird angesichts der angestrebten flachen Hierarchien ebenso autarkes wie eigenverantwortliches Arbeiten gefordert, das den kooperativen Austausch zwischen Mitarbeitern und Abteilungen nicht vernachlässigt, sowie für die allseits notwendige Transparenz in den Arbeitsprozessen sorgt und zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheidet. Das setzt wiederum eine umfassende kommunikative Kompetenz voraus.

Das alles sind Eigenschaften, die auch nach einem Umdenken in der Aus- und Weiterbildung verlangen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der digital bedingten Veränderungsprozesse unterliegen nicht nur das angeeignete Wissen, sondern auch die einmal erworbenen Kompetenzen einer immer kürzeren Verfallszeit. In der digitalen Zukunft Arbeit 4.0 gilt es sie kontinuierlich und flexibel weiterzuentwickeln.

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